Baron Henri Médoc: Bordeaux-Cuvée von Baron Philippe de Rothschild als Geschenk

Kurz gesagt: Baron Henri ist ein A.O.C. Médoc aus dem Bordelaiser Haus Baron Philippe de Rothschild, eine Cuvée aus Cabernet Sauvignon und Merlot. Als Weingeschenk ist er eine sichere Wahl für alle, die klassischen Bordeaux mögen. Er passt zu Lamm, Wurst und gereiftem Hartkäse.

Das perfekte Weingeschenk: Baron Philippe de Rothschild 'Baron Henri' A.O.C. Medoc (0.75 l) in edler Vintage-Holzbox-, Bordeaux in Holzkiste aus Frankreich für Kenner und Experten
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Preis inkl. MwSt., zuletzt aktualisiert am 27.10.2026 um 17:10 Uhr. Preise und Verfügbarkeit können sich ändern; maßgeblich ist der Preis bei Amazon zum Zeitpunkt des Kaufs.

Steckbrief

MerkmalAngabe
ErzeugerBaron Philippe de Rothschild S.A., Bordeaux
HerkunftA.O.C. Médoc, Bordeaux, Frankreich
RebsortenCabernet Sauvignon, Merlot (laut Händler)
Geschmacksrichtungtrocken
Trinktemperatur16–18 °C (laut Händler)
VerschlussNaturkorken (laut Händler)
Hinweisenthält Sulfite

Was ist der Baron Henri Médoc?

Baron Henri ist ein Rotwein mit der Herkunftsbezeichnung A.O.C. Médoc, den das Bordelaiser Haus Baron Philippe de Rothschild als Weingeschenk anbietet. Laut der Produktbeschreibung des Weinhändlers Vinoscout handelt es sich um eine Cuvée aus Cabernet Sauvignon und Merlot, die dort als Merlot-betont beschrieben wird. Der Wein ist trocken ausgebaut und mit Naturkorken in der klassischen Bordeauxflasche verschlossen.

Hinter dem Namen steht kein einzelnes Château, sondern ein großes Handelshaus: Vinoscout bezeichnet Baron Philippe de Rothschild S.A. als Négociant mit langer Präsenz über die ganze Bandbreite der Bordeaux-Appellationen. Das ist im Bordelais ein üblicher Weg – Handelshäuser kaufen Trauben oder Weine aus einer Appellation zu und stellen daraus ihren eigenen Stil zusammen. Für dich als Käufer bedeutet das vor allem: Du bekommst einen Médoc mit bekanntem Namen und gleichbleibendem Hausstil.

Den Jahrgang und den genauen Alkoholgehalt deiner Flasche findest du auf dem Etikett bzw. in der Produktbox oben. Beim Händler ist der Jahrgang 2018 mit 14,5 % vol. gelistet; Amazon kann den Jahrgang wechseln, und mit ihm ändern sich solche Werte.

Herkunft: das Médoc am linken Ufer

Das Médoc liegt nordwestlich der Stadt Bordeaux auf dem linken Ufer der Gironde. Vinoscout beschreibt die Böden als kiesig und das Klima als atlantisch geprägt. Kiesböden speichern Wärme und lassen Wasser gut ablaufen – Bedingungen, die dem spät reifenden Cabernet Sauvignon entgegenkommen. Deshalb gilt das linke Ufer traditionell als Cabernet-Land, während am rechten Ufer um Saint-Émilion und Pomerol der Merlot dominiert.

Die Appellation Médoc ist die regionale Grundbezeichnung für den gesamten Landstrich. Darüber stehen die bekannten Gemeindeappellationen wie Pauillac, Margaux oder Saint-Julien. Ein Médoc ist damit der zugängliche Einstieg in diese Region: typischer Bordeaux-Stil, ohne gleich in die Liga der großen Châteaux aufzusteigen. Mehr zu Weinen aus dem Land findest du unter französischer Rotwein.

Wie schmeckt der Baron Henri?

Laut Händlerbeschreibung zeigt er sich rubinrot mit violetten Reflexen. In der Nase und am Gaumen nennt Vinoscout reife Brombeere und Pflaume, dazu Anklänge von schwarzem Pfeffer und Kaffeebohne. Der Körper wird als mittelkräftig beschrieben, die Tannine als weich, der Abgang mit milder Würze.

Das passt zum typischen Bild einer Cabernet-Merlot-Cuvée aus Bordeaux: Cabernet Sauvignon bringt dunkle Frucht, Struktur und Gerbstoff, Merlot sorgt für Fülle und eine rundere, weichere Textur. Für den Jahrgang 2018 gibt der Händler eine Säure von 5,4 g/l und 2,2 g/l Restzucker an – also klar trocken, mit eher milder Säure.

Ein Hinweis zum Alkohol: Mit den beim Händler genannten 14,5 % vol. liegt der Wein im oberen Bereich für Bordeaux. Genieße ihn in Maßen und am besten zum Essen.

Wozu passt er?

Vinoscout empfiehlt den Baron Henri zu diesen Gerichten:

  • Pasta mit Fleischsauce, etwa Ragù alla Bolognese
  • Gegrilltes Hähnchen
  • Wurst- und Aufschnittplatte
  • Lammkeule
  • Gereifter Hartkäse

Als Trinktemperatur nennt der Händler 16–18 °C. Im Sommer heißt das: Die Flasche darf ruhig eine Viertelstunde in den Kühlschrank, bevor du sie öffnest. Ein großer Rotweinkelch gibt dem Wein Raum; wenn er nach dem Öffnen verschlossen wirkt, hilft ein Dekanter mit etwas Luft.

Wenn du die Flasche verschenkst und sie noch eine Weile liegen soll: Bewahre sie liegend, dunkel und bei gleichmäßiger Temperatur auf, damit der Naturkorken feucht bleibt. Stell sie vor dem Öffnen einige Stunden aufrecht hin, falls sich mit der Zeit ein Depot gebildet hat – dann bleibt der Bodensatz beim Einschenken in der Flasche.

Als Geschenk: für wen lohnt er sich – und für wen eher nicht?

Der Baron Henri ist ein unkompliziertes Weingeschenk für Menschen, die gern klassischen, trockenen Rotwein trinken. Der Name Rothschild und die Herkunft Médoc sind auch für Weinfreunde ohne Fachwissen ein Begriff, und der Wein lässt sich zum Sonntagsbraten genauso öffnen wie zur Käseplatte. Viele Amazon-Kunden haben ihn bewertet – lies die Erfahrungen am besten selbst nach.

Weniger geeignet ist er, wenn die beschenkte Person lieber milde oder halbtrockene Rotweine mag. Ein trockener Bordeaux mit spürbarem Gerbstoff ist dann eher ungewohnt. Und wer gezielt einen Wein von einem bestimmten Château oder einer Gemeindeappellation sucht, greift besser zu einer Einzellage.

Alternativen

Mehr fertig verpackte Weine findest du in unserer Kategorie Wein-Geschenkboxen. Einen weiteren Bordeaux-Klassiker für den Alltag stellen wir mit dem Mouton Cadet Héritage vor.

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Häufige Fragen

Welche Rebsorten stecken im Baron Henri Médoc?

Laut Händler Vinoscout eine Cuvée aus Cabernet Sauvignon und Merlot.

Ist der Baron Henri trocken?

Ja. Für den Jahrgang 2018 nennt der Händler 2,2 g/l Restzucker.

Bei welcher Temperatur serviere ich ihn?

Der Händler empfiehlt 16–18 °C.

Wer stellt den Wein her?

Das Bordelaiser Handelshaus Baron Philippe de Rothschild S.A.

Quellen

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